Guitar Summit

VENUES

„I… walk away… far away…“

Vor nur zwei Jahren gegründet, hat es das Stuttgarter Sextett VENUES geschafft, ihre Botschaft aufrichtiger und energetischer moderner Musik in ganz Deutschland zu verbreiten. Dem Bandnamen entsprechend, hat die junge Truppe bei Gigs mit Bands wie ESKIMO CALLBOY, CALLEJON, DEEZ NUTS oder den deutschen Punk-Rock-Stars ITCHY POOPZKID in der Tat bereits einige Clubs des Landes sprichwörtlich abgerissen.

2016 können die Female/Male-Fronted Energiebündel auf eine massive Fanschar im deutschen Underground blicken. Stark im DIY verwurzelt, mit Gespür für Perfektion und mit absoluter Hartnäckigkeit in Punkto Songwriting, Performance und Interaktion mit ihrer stetig wachsenden Anhängerschaft beseelt, resultiert ihr Einsatz in der Szene nicht nur in großer Fanpräsenz auf jeder möglichen VENUES-Show, sondern erregt zusätzlich in eindrucksvollen Statistiken im Social-Media-Universum Aufsehen.

Nach ihrer zuletzt erschienen, »Break Down A Venue« 3-Track-EP, dem darauf folgenden Musikvideo zum Underground-Hit ‚No Roses For A Life Lost‘ vom talentierten Videografen Marius Milinski (offonewadventures) und euphorischen Reaktionen aus der ganzen Community, ruhten VENUES nicht eine Sekunde. Anfang des Jahres schickte man sich an, zu erschaffen, was schlussendlich ihre zweite EP, »My True North«, werden sollte. Aufgenommen und gemischt von David Beule und gemastert von Aljoscha Sieg (ESKIMO CALLBOY, ANY GIVEN DAY, WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER) in den renommierten Pitchback Studios beeindruckt das sechs Songs starke Minialbum nicht nur mit der super eingängigen und berührenden „break up“-Hitsingle ‚An Epilogue‘, sondern haut mit Riffwänden auf ‚Shades Of Memory‘, MESHUGGAH-esken Momenten auf ‚Guilty Crown‘ und ‚Fragments‘ richtig rein und bleibt dank großartigem Gespürs für Melodien und Harmonien, der richtigen Portion Aggressivität, fragilen Ausbrüchen und tiefgehenden Texten, die Traurigkeit unbegreiflich schön machen, sofort im Ohr hängen.

Mit einer starken, hämmernden Rhyhtmusabteilung, verträumten Leads und außergewöhnlichen Darbietungen der hinreißenden und kraftvollen als auch einfühlsamen Frontschönheit Nyves‘ sowie Sänger Robins, der sekündlich jede existierende Emotion von Trauer bis Hass zu durchleben scheint, sind VENUES beileibe keine Durchschnitts-Post-Hardcore-Band, sondern ein Unikat in einer Szene, die sich minütlich selbst zu kopieren scheint.

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